Das Duell – siebter Zwischenstand

Es wird eindeutig Zeit euch mal wieder auf dem Laufenden zu halten, was unser Duell angeht.  Ich muss wieder von mehreren Tagen des Schreibens berichten.

Am 28.8. habe ich 798 Wörter geschrieben. Das sind knapp 4 Seiten, bzw. ein Kapitel.

Am 30.8. waren es sogar 919 Wörter.Das sind 4 1/2 Seiten – oder ebenfalls ein Kapitel.

Heute habe ich gar 1795 Wörter geschrieben, das sind fast 9 Seiten, bzw.  2 Kapitel.

Macht 3512 Wörter seit dem letzten Zwischenstand.

Ich habe somit schon wieder über die Hälfte des Heftes gefüllt – und damit ein Viertel der Maximallänge geknackt, die ich mir gesetzt habe. Es sind nun schon ganze 9105 Wörter.

Außerdem habe ich inzwischen eine Liste angefertigt, die mir zeigt wer in welchem Kapitel wichtig war (also nur die Namen), weil es einige wichtige Leute gibt. Es geht um eine Gruppe und die Menschen darin – nicht um einen einzelnen Protagonisten. Zwar gibt es einen Anführer, um den sich mehr oder minder alles dreht, aber es hat sich so eingebürgert, dass er nicht so wichtig ist, wie es am Anfang in meiner Absicht lag.

Wie ich feststellen musste, ist meine Schrift immer unordentlicher und kleiner geworden, weil ich so schneller schreiben kann. Nicht schön, aber funktioniert anscheinend. Meine Kapitelübersicht führe ich übrigens auch weiter. Dennoch kann ich mir nicht vorstellen, dass ich das auch bei Texten auf dem Computer einführen werde. (Es sei denn sie wären ähnlich komplex.)

Es macht noch immer Spaß, läuft aber in eine gänzlich andere Richtung als beabsichtigt. Die Ereignisse die stattfinden sollten fallen nun wohl wirklich raus. Naja. Wenn sie mir zu sehr fehlen, kann ich ja später nochmal ein paar Hefte vollschreiben, verbietet ja niemand. 😉

Nachtelig ist allerdings, dass Hand und Arm sich beschweren. Nicht angenehm – aber kein Grund aufzugeben…

Uuuund Füüüünfziiiiig!

Dies ist also schon mein fünfzigster Beitrag. 50! Ich habe seit ein paar Tagen überlegt, was ich denn da schreiben könnte. Etwas Neues sollte her! Habe ich es gefunden? Nicht direkt. Aber ich dachte, dass ich es ja mal mit ein paar Zahlen versuchen könnte…

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Für Nachschub ist gesorgt!

Okay, das sind nun 10 Hefte. 5 sind kariert und 5 sind liniert. Eigentlich darf ich nur 5 davon für die Geschichte verwenden. Und zwar die mit Karos.

Der Grund dafür ist schlicht und einfach, dass das der Umfang ist, den ich mir vorstelle (Also 1+5). Allerdings glaube ich, dass es mir gefällt mir Füller zu schreiben. Also sind es zur Sicherheit eben 10 Hefte, die nächsten Ideen warten ja schon. 😉

Das Duell – sechster Zwischenstand

Kaum jammert man mal einen Tag lang rum, weil man nicht weiterkommt, geht es wieder. Gut, das mag daran liegen, dass ich einen Teil einer Schreibtour (von mir verfasst, wieder einmal) mit jemandem gemacht habe und das gut anspornt – aber dennoch! Ich habe viel geschafft, gebe mich aber nun geschlagen. Zumindest für heute.

Zunächst aber die „Kleckereien“, die ich vorher geschafft habe:

21.08.: 55 Wörter

und

23.08.: 159 Wörter

Heute habe ich ganze 1685 Wörter zu vermelden – mein neuer Rekord!

Und vor allem: Das Heft ist voll! Darin stehen also nun 5593 Wörter.
Das bedeutet, dass ich 2 Zwischenziele erreicht habe! Erstes Heft füllen und 5000 Wörter schaffen.

5593 Wörter, ein typisches Schulheft und 16 Tage sind also mein zu vermeldendes Zwischenergebnis 🙂

Also stimme ich Erik Huyoff zu: Runde 1 geht an mich!

Entgegen meiner sonstigen Verhaltensweise, teile ich sogar meinen Arbeitstitel mit euch (siehe Bild) 😉

Geschichte(n) eines Schreiberlings – Papyrusexperiment: Stagnationserklärung

Eigentlich sollte ich mit meinem Experiment längst eine Stufe weiter sein. Warum das nicht geht, erkläre ich euch heute. Bei dem nächsten Schritt muss ich die Fasern plätten. Einfacher ausgedrückt: Immer kräfig mit’n Hammer druff, aba wacka getz! Naja. Am „kräftig“ scheitert es momentan, Kranksein ist doof.

Ich riskiere also, dass alles umsonst war. Weil ich keine Ahnung hab, ob der Papyrus verfaulen oder schimmeln kann. Aber mir bleibt nichts anderes übrig. Und vielleicht habe ich ja Glück und es geht auch – keine Ahnung wann – noch, wenn es mir wieder besser geht.

Nach dem Zerfasern muss ich es (mit waagerechten und senkrechten Fasern) zurechtlegen und pressen (ich werde es dazu vermutlich zwischen Tücher legen und etwas Schweres draufstellen). Danach ist es hoffentlich fertig – oder ich weiß zumindest, dass es misslang. Wenn es wieder weitergeht, halte ich euch dahingehend auf dem Laufenden…

Das Duell und seine Probleme

Momentan geht es kaum voran. Ich schreibe so wenig, dass ich nicht einmal zählen mag. Aber da ich, wenn ich schreibe, auch das Datum vermerke, werde ich die paar „Kleckseleien“ dann wohl später mal in einem Beitrag zusammenfassen.
Es hat natürlich seine Gründe, dass ich kaum schreibe: Erst muss ich zu diesem Arzt, dann zu jenem. Dann eine Untersuchung in einem Krankenhaus, dann noch eine Untersuchung – das bedeutet Stress und zerrt an den Nerven. Da bin ich oft auch einfach zu kaputt zum Schreiben. Leider. Denn eigentlich würde mir Ablenkung helfen. Aber naja, es ist wie es ist – und man muss das Beste daraus machen. Und hoffen, dass es wieder besser wird.

Außerdem läuft das Schreiben nicht wie es soll. Das wird mich nicht daran hindern weiterzuschreiben, es irritiert mich nur. Und ich muss mir überlegen, was das für Konsequenzen hat. Eigentlich wollte ich eine Geschichte schreiben, die ein paar Wochen oder Monate später stattfindet als das, was ich nun schreibe. Das ist prinzipiell nicht schlimm. Es ist fast alles gleich: Ort, Menschen, Hintergrund. Nur, dass die Ereignisse, die ich haben wollte nun nicht stattfinden können. Vergesse ich sie? Schreibe ich eine zweite Geschichte, wenn die erste vorüber ist? Ich weiß es nicht…

Wir mir zugetragen wurde, wird auch auf Erik Huyoffs Blog heute ein neuer Beitrag zu unserem Duell veröffentlicht 😉