Geschichte(n) eines Schreiberlings: Papyrusexperimente – Schritt 2

Nachdem man also die Innenteile der Papyruspflanze zerkleinert hat, sucht man sich ein Gefäß, das groß genug ist, um sie zu wässern.

Ich habe dazu eine Wäschewanne genommen – ich wollte sichergehen, dass die Menge an Wasser ausreicht. Dies ist ein Foto, das ich aufgenommen habe, nachdem ich das Wasser eingefüllt habe. Wenn sich Veränderungen ergeben, werde ich natürlich weiterhin Fotos machen.

Ansonsten braucht man nun erstmal viel Geduld. 1-2 Wochen werde ich die Stücke im Wasser lassen. Mal sehen, ob ich es zwischendurch austauschen muss. Sie sind nun seit fast 2 Tagen in der Wanne, ich habe noch nicht wieder geschaut (hole ich später nach).

Der alte Mann betrachtete seine Schützlinge. Die Pflanzen gediehen gut. Er wählte einige besonders stabile Stängel aus und schnitt sie mit einem Messer ab. Anschließend bündelte er sie und brachte sie in seine Werkstatt.
Seine Frau wartete schon und schnitt die Stängel in Stücke. Mit großer Mühe konnte sie das Grün vom weißen Inneren trennen. Doch die vielen Jahre der Übung sorgten dafür, dass sie schnell war.
Der Mann nahm die Stücke und wässerte, mehrere Tage ließ er sie im Wasser quellen.

Nunja. Das ist so in etwa das Bild, das ich im Sinn habe. Wieviel davon der Wahrheit entspricht, werden wir sehen, wenn ich nach meinem Experiment die tatsächliche Geschichte näher betrachte 😉

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