Zeit für Schwanengesang!

Nun ist es also soweit. Wir haben den 30.09., was bedeutet, dass die Ballettanthologie endlich erscheint. Für mich heißt das: Es gibt tatsächlich etwas, das ich geschrieben habe, zu lesen. So ganz „richtig“ meine ich. Das ist wirklich aufregend und freut mich wahnsinnig. Jetzt als Ebook und bald als Buch zum Anfassen. Ich kann es kaum noch erwarten 😉

Freuen ist sowieso ein gutes Stichwort: Endlich kann ich Erik Huyoffs Geschichte lesen (in dem Fall kennen wir die Geschichte des anderen tatsächlich nicht) und auch die Storys der anderen Autoren – das ist doch aufregend, oder? Mal davon abgesehen gibt es da ja auch noch die Fotos, die Frau Stadelmann angekündigt hat. Ich könnte umherhüpfen und laut jubeln. Aber das tue ich nicht. Es ist mitten in der Nacht und man nimmt ja Rücksicht. Das kommt dann, wenn die Belegexemplarpost da ist. 😉

Ein wenig schade ist es aber auch, dass es nun erscheint. Das heißt nämlich, dass es fertig ist, dass meine Geschichte fertig ist. Und ein wenig komisch ist das dann doch. Man hat viel Zeit hineingesteckt, sie zig mal gelesen und überarbeitet. Es war total aufregend, dass die Geschichte genommen wurde, was beim Lektorat dann angemerkt wurde, wie das überhaupt so ist mit einer Verlegerin usw. – Einblicke in eine neue Welt eben. Vielen Dank dafür an Frau Stadelmann. 🙂

Morgen: Schwanengesang. Ballettgeschichten

Ist fast soweit 😀

Wunderwaldverlag

45_Schwanengesang_Cover_140Anthologie

Ab 30.09.2014 erhältlich

E-Book, ca. 52 Seiten für 0,99 € ab 30.09.2014 bei iTunesAmazon Beam E-BookstxtrMayersche Barnes & Nobles Thalia Kobolibreka! Readersplanet uvm. Vorbestellbar bei den verlinkten Shops!

Schmetterlingsflügel tanzen durch die Luft …kaum dass deine Füße noch den Boden berühren … jeder Atemzug trägt dich näher an den Himmel … glücklicher warst du nie … Doch wie viel Schweiß steckt in den filigranen Bewegungen – und was bleibt?

Acht Autoren haben zur Feder gegriffen und Kurzgeschichten zu Papier gebracht, die den Tanz in einem ganz neuen Licht erscheinen lassen. Mit Beiträgen von Anja Slauf, Kai Gläser, Iviane Jakobs, Julia Rosa Fritsche, Elisa Bergmann, Andrea Fürstenberg, Erik Huyoff, Lily Beier.

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Geschichtswissen für Zwischendurch – Schwerer als gedacht

Ich habe mich nun tatsächlich dazu entschlossen Kirchenburgen in meine kleine Geschichtswissen-Sammlung aufzunehmen. Blöd dabei ist nur, dass es gar nicht immer einfach ist Abgrenzungen zu finden. Sowohl thematisch bei der Recherche – als auch wissenschaftlich bei der Einordnung von Bauwerken. Und ein Ende zu finden mit der Nachleserei.

Mit Kirchenburgen ist es nämlich nicht getan. Man kommt da echt „von Hölzken auf Stöcksken“. Also wird es mal wieder aufwändiger – kenne ich ja schon (zum Beispiel, wenn aus einer Recherche über Papier ein – gescheitertes – Papyrusexperiment wird).

Es gibt zum Beispiel noch:

– Wehrkirchen

– Friedhöfe, die zur Abwehr umgebaut wurden

– Fluchtkirchen (die häufig nicht gut von Wehrkirchen abzugrenzen sind.

 

Außerdem sind viele Gebäude heute nicht mehr in dem Zustand, in dem sie früher waren. Manchmal ist die ganze Kirchenburg weg und eine neue Kirche steht darüber. Teilweise steht nur ein Turm. Mauern oder Garden wurden entfernt. Man hat die ganze Kirche entfernt (zum Beispiel weil man sie nicht mehr benötigte oder weil sie beschäfigt war) Man hat ein wenig „umdekoriert“ – und so weiter und so fort.

Teilweise finde ich das dann sehr schade. Weil man muss das ja mal so sagen: Die waren damals verdammt schlau! Wie genial ist das bitte ein Gebäude umzubauen, sich damit erwehren zu können – und so dem Bau eines wesentlich aufwändigeren (und teureren) neuen Wehrgebäudes zu entgehen?!  Ich fürchte, dass ich mich da sehr für begeistern kann – und demnächst doch noch ein Buch aus der Unibibliothek leihen muss. Da gibt es nämlich ein thematisch passendes. Wissen, wuhu! (Warum sind eigentlich Themen die für das Studium nicht so wichtig sind interessanter als die, die man können muss? Gemein 😉 )

Ich plaudere jetzt mal ein wenig aus dem Nähkästchen. Vor einigen Monaten kannte ich zwar Wehrkichen, aber keine Kirchenburgen und besonders viel Ahnung hatte ich natürlich auch nicht davon. Ich wollte eine Geschichte mit Zombies schreiben. In meiner Heimatstadt. Und habe überlegt, wie das am besten geht. Also sollte die katholische Kirche herhalten, samt Pfarrheim – und einfach die Mauern hübsch aufstocken. Damit wäre bewiesen: Ich bin fast so schlau, wie die Menschen damals, ha! ;P Dass die Geschichte gescheitert ist lag allerdings nicht an der Kirche, Zombies liegen mir wohl einfach nicht besonders. Was soll’s – schließlich ist nicht jede Idee zu gebrauchen – und als Zeitverschwendung sehe ich sowas selten.

 

Zurück zum Thema. Ich krieg das schon irgendwie hin mit den Beiträgen – dann wird es eben nicht nur einer. Auch ein Vorteil, man braucht weniger andere Ideen für den Blog. Hauptsache wieder den Geschichtsfreak raushängen lassen 😉

Wiener Depesche: Bohemiens, Avantgarde – Künstlerpack eben

Mal wieder sehr interessant 🙂 Warum nicht mal Klischees bedienen? Wenn’s keiner mehr tut, wird es ja auch langweilig 😉

Wunderwaldverlag

Wenn man keine Ahnung hat – einfach mal nachfragen. Je44_WienerBlut_Cover01_1_140mand anders könnte es wissen! Bis der Roman „Wiener Blut“ endlich erscheint, könnt ihr lesen, wie mir mein Informant aus Wien beim Schreiben geholfen hat:

Bitte verzeiht mir diese Überschrift, ich konnte nicht Produkt-Information widerstehen! Natürlich sind Künstler kein Pack, sondern so was wie der Entwicklungsstand einer Gesellschaft. Im Hinblick auf die Bohème ist es sogar eine sozialgeschichtliche Sache, die sich bewusst von der Avantgarde abgegrenzt hat – aber alle haben sich, je nach Geldbeutel, mit Kunst beschäftigt

Wie verhält sich nun so ein Künstler in Wien? Es liest sich ziemlich bekannt, was Herr Heimlich berichtet, man achte auf die Anführungszeichen: Der verkannte Künstler verfügt über einen hohen Grad an Selbstkritik, sucht den Kontakt zu Gleichgesinnten und kann über mehrere Stunden an einem Glas Bier in einem Lokal nippen. Der sogenannte „erfolgreiche“ Künstler gibt sich nicht selten arrogant und allwissend, erklärt…

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Knapp & Kurz

Weil kurz und knapp ja jeder macht, mach ich es knapp und kurz!

Kennt ihr das, wenn ihr etwas lest, es euch total begeistert… Und dann ist es einfach vorbei?

Man fragt sich warum nicht noch 200 Seiten mehr da sind. Oder 100. 50? Egal, Hauptsache noch nicht zuende!

Und dann ärgert man sich. Aber andererseits war muss ja alles ein Ende haben. Und dennoch hängt man der Geschichte nach und vergisst sie nicht.

Mir passiert das jetzt schon beim Probelesen 😀

Essfertiger GubbelGubbel

Oh, was bin ich neidisch! Ich muss auch mal wieder Maiskolben machen – nach denen sehne ich mich gerade irgendwie mehr als nach dem Fleisch, sieht aber beides klasse aus! (Und mein Blog enthält immer mehr Leckereiverlinkungen…)

Nekos Geschichtenkörbchen

Heute haben wir uns mal an einem amerikanischem Thanks Givin versucht. Sprich GubbelGubbel. Der Vogel hat doch glatt 13 Kilo auf die Waage gebracht. Dazu gabs Kartoffelglück, Knödel, Süßkartoffelpüree (war nicht so der Renner) und Speckbohnen. Außerdem zusätzlich zu dem normalen Bratensaft noch eine sehr gut aufgenommene Whisky Sauce.

Das Kartoffelglück sowie die Maiskolben

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Und hier der Riesenvogel. Also die Faustformel eine Stunde Ofen pro Kilo Vogel ist auf alle Fälle falsch. Der hier wäre nach bereist 6 Stunden leicht durch gewesen.

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Und als Abschluss noch die Reste.

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schnurrig
Neko

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