Das Duell – in kleinen Schritten und mit großen Pausen vorwärts

Nun gut. Dann also langsam und Schritt für Schritt, wenn es nicht will wie es soll – bleibt einem etwas Anderes übrig?!

Gestern spät abends habe ich dann doch wieder geschrieben. Die vier Seiten sind geschafft. Ich vermute, dass das nicht zuletzt den aufmunternden Kommentaren zu verdanken ist. Und wo wir schon beim Danke sind: Danke dafür!
Danach war wieder Ebbe im Kopf. Was soll’s…

Heute war ohnehin ein stressiger Tag, war viel unterwegs, also kein großes Wunder, dass nicht viel geschafft wurde. Doch zumindest sind nun alle Listen zu „Epidemisch Erzwungen“ auf dem aktuellen Stand.

Habe mich heute Abend dann zu etwas verdonnert, das ich wirklich nicht besonders mag. Ich habe die beiden Kapitel zerpflückt, die mir Probleme im Gesamtablauf bereiten. Gar nicht so einfach, wenn man auf Papier schreibt, beziehungsweise noch schlimmer: in ein Heft! Da ist nichts mit: Och, pack ich halt ein oder zwei Blätter dazwischen! Nein, da muss man dann entweder von vorn anfangen oder sich etwas ausdenken.

Da von vorn anfangen keine Option war, habe ich die beiden Kapitel zerschnipselt (nicht mit der Schere sondern gedanklich und das eingezeichnet. Gab also ein paar schöne Striche und die Bezeichnungen „Cut 1“, „Cut 2“ und „Cut 1b“. Dann wurden die Schnipsel neu zusammengesetzt (symbolisch, aufgeschrieben in Heft 6, das ja nun für Ausbesserungsarbeiten zu nutzen ist). Also wird aus Kapitel 7 nun Kapitel 12. Und Kapitel 12 muss zwischen Kapitel 17 und 18 rücken. Anstelle von Kapitel 7 wird ein neues stehen – das ich noch erdenken/erschreiben muss. Und dann darf ich weiterschreiben in Heft 4.

Momentan gucke ich, ob ich bei 7 und 12 noch etwas einfügen muss, damit die Teile sitzen, wie sie sollen. Nervig, aber muss halt mal.

Wortzahlen gibt es zur Zeit nicht. Zum einen, weil meine „Randnotizen“ ja nicht zählen (und das in Heft 6 auch nicht, es sei denn ich schriebe das Zwischenkapitel) und zum anderen, weil zählen mich total demotiviert – das wäre auch nicht gut. Immerhin habe ich mir heute eine kleine Tischlampe gekauft – und sehe nun besser, was ich da eigentlich mache 😉

Der Muse sei also ein weiterer freier Tag gewährt, ich will ja mal nicht so sein….

Wie auf dem Bild zu sehen, macht sich der Tintenverbrauch inzwischen doch bemerkbar – interessant!

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2 Kommentare zu “Das Duell – in kleinen Schritten und mit großen Pausen vorwärts

  1. Erik Huyoff sagt:

    Ich hab mir Hefte mit Lineatur 37 gekauft – die sind am linken Rand perforiert, um die einzelnen Seiten im Notfall herausreißen zu können (sollten meine Kapitel auch kollidieren^^) *schmunzel*. Aber dafür sind sie größtenteil noch leer … brauchst du welche? 😉

    • kaiglaeser sagt:

      So hat eben alles seine Vor- und Nachteile 😉

      Ich kenne gar keine perforierten Hefte, muss ich mal nach schauen – obwohl mir die ganz „normalen“ auch gut gefallen.

      Vermutlich bin ich am Ende schneller – und deine Hefte sind ordentlicher geführt? 😀

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