Mein Schreibstil, dein Schreibstil: Die Kunst der Formulierung

Wunderwaldverlag

Wie ich’s gern hätte!

Ich habe auf den Post, dass das mit der Recherche von Hobbyautoren anscheinend nicht so ernst genommen wird, tatsächlich einen entsetzten Kommentar bekommen. Fein, wir verstehen uns 🙂

Kommen wir also zum Eingemachten. Umfassende Recherchen sollten sich meines Erachtens nicht nur inhaltlich, sondern auch sprachlich anderen Texten widmen. Dazu gehört das Lesen der Klassiker (Goethe, Schiller, die Typen eben), guter Übersetzungen oder Originaltexte neueren Datums (Hemingway, Christie, Simenon, meine Favoriten) und aktueller Texte. Warum? Ganz einfach, weil man dann mehr Vergleichs- und Entwicklungsmöglichkeiten hat.

(Ich entschuldige mich vorab, falls jemand die folgenden Absätze für respektlos halten sollte. Ihnen geht mein jahrelanges und vor allem ernsthaftes Bemühen voraus, Beweggründe für diverse Hobbyautoren-Schreibstile zu analysieren. Ihr ahnt es schon, es ist mir nicht gelungen, zumal ich leider nicht die Zeit hatte, mit allen Autoren darüber zu diskutieren. Aber vielleicht hat jemand nach der Lektüre dieses Posts eine ernsthafte…

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