Belegexemplare! Lesen, lesen, leseeeeen!

Okay, eigentlich „gelesen“ und nicht „lesen“ – aber das war eben das, was ich dachte, als der Umschlag da war 🙂 Und darin lagen die beiden Belegexemplare „Schwanengesang“ vom „Wunderwaldverlag“. Das hat mir wirklich den Tag gerettet, nachdem ich heute wieder im MRT (und danach zur Besprechung) war. Zum Ablenken habe ich dann hinterher die Anthologie verschlungen. Quasi „am Stück“.

Ich habe es tatsächlich geschafft die Geschichten der Reihe nach zu lesen, so, wie es gedacht ist. Mein erster Gedanke nach dem Lesen von Anja Slaufs Geschichte war: Das ist wahrlich ein verdienter erster Platz! Die Geschichte ist einfach der Hammer. Das Setting trifft total meinen Nerv – wer hätte gedacht, dass man beim Thema „Tanz“ darauf kommen kann!

Dann habe ich meine eigene Geschichte gelesen. Und irgendwie war es ein ganz fremdes Gefühl ein so hübsches Büchlein in der Hand zu halten, in dem tatsächlich etwas steht, das von mir stammt! Irgendwie wirkt alles so anders dadurch – obwohl es ja noch immer mein Text ist. Resultat: Eines meiner beiden Belegexemplare wurde in eine Schublade gesperrt und wird da nun ruhen – als ganz persönlicher Schatz. Gelesen wird nur im Zweiten 😉

Bei der Geschichte von Elisa Bergmann überkam mich tatsächlich ein kleiner Schauer, zumal ich den Titel anfangs ein wenig anders gedeutet habe (und ans 15. Jahrhundert dachte – zumindest der Geschichtsmensch in mir 😉 ).

Bei der Geschichte von Erik Huyoff war der grobe Verlauf tatsächlich absehbar – das hat er aber mit einer wunderschön-magischen Idee wettgemacht! Hat was, in der Tat 🙂

Das soll nun übrigens (ähnlich wie bei den Kirchenburgen) nicht bedeuten, dass mir die anderen Geschichten nicht gefallen haben. Ich will schlicht und einfach nicht alle vorstellen/zu allen eine ausführliche Meinung abgeben.

Mein Fazit: Ich finde es klasse, dass meine erste veröffentlichte Kurzgeschichte in dieser tollen Anthologie steht!

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Ein Kommentar zu “Belegexemplare! Lesen, lesen, leseeeeen!

  1. Hat dies auf Wunderwaldverlag rebloggt und kommentierte:
    Aaaah, das geht runter wie Öl 🙂 Ja, ich weiß, der Autor schreibt über die Antho, in der er selbst enien Text veröffentlicht hat. Aber eine gute Arbeit sollte man nie hinter dem Berg halten.

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