Tinterisierung – Schritt 1

Nach der ganzen Ermunterung steht der Entschluss: Ich muss auch weiterhin etwas mit Tinte schreiben. Die beiden laufenden Ideen sind aber keine Option. Aktuell habe ich noch drei weitere Ideen. Eine davon will keinesfalls aus der Tinte entstehen – verbleiben zwei.

Nun kommt der schwierige Part zu entscheiden, welche tinterisiert wird – oder zumindest, mit welcher ich beginne.
Alte Dame oder Halbdämon? Schwierige Entscheidung. Natürlich könnte ich auch einfach mit irgendetwas beginnen und gucken, wohin es mich führt, aber dann hätte ich am Ende nur weitere Ideen.

Epidemisch Erzwungen werde ich nicht fortführen. Keine Ahnung ob ich es jemals werde, oder ob es so, wie es ist, schon fertig ist. Aber ich brauche eine Pause von dem Thema und muss überdenken, was ich da fabriziert habe. Abgesehen davon passt es einfach nicht zum Material.

Dieses Mal sind es nämlich keine Hefte sondern ein Notizbuch mit Ringen an der Seite, wie ihr auf dem Foto sehen könnt. Nicht sehr seuchen- oder zwanghaft. 😉 Ich werde abermals den Konverter-Füller nutzen, aber das Tintenfass hat Pause. Nun werde ich violette Tinte zum Schreiben benutzen – ich liebe diese Farbe. 😀

Zum Duell gehört es dieses Mal übrigens nicht – das hat Pause und wird irgendwann (beiderseits) mit roter Tinte in die nächste Runde gehen.

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5 Kommentare zu “Tinterisierung – Schritt 1

  1. Hamm… Also was mich an der Sache ärgern würde, wäre dass ich danach alles NOCHMAL abtippen darf damit es irgendwer lesen kann *kichert*

    • kaiglaeser sagt:

      Ja, mich nervt es manchmal auch, aber wichtig ist mir das Abtippen so oder so – ob es nun jemand liest oder nicht.

      Einen Vorteil habe ich dennoch gefunden: Man kann beim Abtippen schon Dinge ändern, die nicht so gut geraten sind und erschafft so gleich bessere Qualität.

      Ein weiterer Nachteil des Pc-Schreibens: Mit Füllertinte ist es doch irgendwie stylischer und echter, als mit Druckertinte 😉

  2. Generell wäre auch mir das Schreiben mit Tinte auf Dauer zu mühselig, weil ich beim Tippen doch viel schneller bin und auch genauso schnell wieder korrigieren kann. Jedoch muss ich sagen, dass du mich gerade an die Zeit erinnerst, als ich meiner Brieffreundin tatsächlich noch mit Tinte (und ich hatte damals rote Tinte!) einen handgeschriebenen Brief zugesandt habe. Danke dafür und ich weiß jetzt, was ich heute Abend tun werde: meiner Freundin einen Brief per Hand und mit meinem alten Füller schreiben – Danke für diese schöne Inspiration!

    • kaiglaeser sagt:

      Es freut mich, dass ich dich dazu inspirieren konnte – es ist schön, wenn „alte Dinge“ trotz „modernerer Zeiten“ aufleben können. So ist es natürlich etwas Besonderes. 🙂 Ich bin beim Tippen auch schneller – aber eine zusätzliche Geschichte, die von Hand geschrieben wird, ist ein schöner Ausgleich dazu. 😀

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