Jahresende

Das Jahr geht vorbei, weniger als 2 Stunden sind es noch. Ich habe die ganze Zeit überlegt, ob ich euch irgendetwas besonders Schlaues schreiben kann oder soll – und mich dann dagegen entschieden. Warum auch? Es gibt noch genügend Gelegenheiten. 😉

Also nur ein kleiner Rückblick:

Es war ein gutes Jahr, ein erfolgreiches Jahr, gleich 3 veröffentlichte Kurzgeschichten und eine weitere Zusage. Die Rückmeldungen waren immer wieder gut und haben mich doch sehr gefreut.

Mein Blog läuft auch ganz gut – zumindest dann, wenn ich auch regelmäßig poste. Das klappt ja nicht immer so, wie es soll. Gesundheitlich war das Jahr halt nicht so gut – aber man kann schließlich nicht alles haben!

Bleibt zu hoffen, dass es im nächsten Jahr gesundheitlich besser läuft – und ansonsten mindestens so gut bleibt, wie dieses. 🙂

Ich wünsche euch allen ein schönes Jahr 2015!

Ein paar kleine Beitragsideen fürs nächste Jahr habe ich sogar schon – schließlich gilt es ein paar „Reihen“ weiterzuführen, das vergesse ich natürlich nicht, sobald es geht kommt wieder mehr Information. 🙂

Das Bild verdanke ich veledalantia, die es heute bei ihrem Urlaub am Meer gemacht hat. Es mag kein typisches Silvesterbild sein – aber für mich passt es. (Zumal es die Fantasie anregt – sieht der eine Stein nicht wie ein Drache aus? :D)

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Mondlichtschimmern

Kalle spürte das Mondlicht, es hüllte ihn ein, gab ihm Wärme und Kraft. Endlich konnte er sehen – um ihn herum war alles weiß, trotz der Dunkelheit. Der Mondschein brachte den Schnee zum Glänzen und Kalle hatte diesen besonderen Schimmer auf sich. Die Wärme breitete sich aus, durchfuhr in bis in die letzte Kugel. Endlich konnte er sich bewegen, bekam Hände und Füße. Er streckte sich und sein Mund verzog sich zu einem Lächeln. Freiheit.

Sein Arm berührte etwas und er fuhr herum. Ein Schneemann, kleiner als er selbst doch ebenso weiß. Er trug eine blaue Strickmütze mit Bommeln an den Seiten und einen Schal in hellem Rot. Aber er bewegte sich nicht. Kalle tippte ihn an. Nichts rührte sich, alles blieb still. Der Mund zeigte ein schiefes Grinsen, sein Schöpfer hatte sich vielleicht zu wenig Mühe gegeben. Kalle seufzte. „Ich wünschte du würdest leben…“ Die Kohleaugen zuckten kurz, dann kam langsam Leben in den Schneemann.

Kalle stieß ihn kumpelhaft mit dem Arm an. „So wie du in die Leere starrst, könnte man dich glatt für einen Neuling halten.“

Der Schneemann wich zurück. „Warum kann ich mich bewegen? Woher kommt die Wärme? Wieso…“

Kalle unterbrach ihn. „Bleib ruhig. Nachts, wenn der Mond auf sie scheint, erwachen manche Schneemänner zum Leben. Wie heißt du?“

Der Schneemann dachte eine Weile nach. „Manni, glaube ich. Das Mädchen, das mich geformt hat, legte diesen Namen in meinen Schnee.“

Kalle nickte. „Ja, das tun sie, mit ihren Gedanken.“

„Warum weißt du eigentlich so viel?“ Manni zog ein Auge hoch – das schneemannsche Pendant zum Augenbraueheben.

„Ich wurde 1972 zum ersten Mal gebaut, in den Jahren darauf wieder. Und dann über 20 Jahre lang nicht mehr. Es waren stille Jahre, einsame Jahre – und nun bin ich einfach wieder da.“ Kalle dachte an den kleinen Jungen. Er hatte immer so gestrahlt. Heute hatten ihn große Männerhände erschaffen. Der Junge war zum Mann geworden.

„Warum haben sie uns geschaffen?“ Manni legte den Kopf schief.

Kalle lachte. Er lachte so sehr, dass seine Knöpfe verrutschten, einer wäre beinahe abgesprungen. Als er sich beruhigt hatte, sagte er: „Das wirst du noch verstehen. Komm.“ Kalle stapfte durch den Schnee, es knirschte wunderbar. Er liebte dieses Geräusch, es zeigte das Leben, das ihn durchströmte und von dem leblosen Schnee unterschied.

Sie streiften über ein Feld, das hinter dem Haus lag. Kalle sah sich genau um, doch weitere Schneemänner gab es dort nicht. Er wandte sich nach rechts – dass Manni ihm folgte, konnte er hören. In der Ferne war ein Schemen zu sehen. Kalle beschleunigte seine Schritte.

Drei Kugeln stapelten sich übereinander, gekrönt von einem alten Jägerhut. Doch die Augen, die in der obersten Kugel steckten, waren leblos, die Nase angeknabbert. Kalle schüttelte den Kopf. „Wie traurig. Armer Kerl.“

Manni tippte den Schneemann an. Nichts passierte. Er stupste fester und die oberste Kugel fiel herunter. Er schrie und rannte panisch im Kreis. „Ich hab‘ ihn totgemacht!“

Kalle schüttelte den Kopf. „Ganz ruhig. Er hat nie gelebt, da gab es nichts totzumachen.“

„Warum nicht?“ Manni stemmte die Hände in den oberen Teil der großen Kugel. „Er hatte drei Kugeln. Wie wir. Auch einen Hut hatte er. Nur diese kaputte Karotte…“ Er schüttelte sich. „Schrecklich…“ Er rannte davon und Kalle hatte große Probleme mit ihm Schritt zu halten. Er konnte es ihm nicht verdenken, er hatte bei seinem ersten leblosen Schneemann ähnlich reagiert. „Jetzt warte doch. Er ist nur ein Haufen Schnee, ihm tut nichts weh.“

„Aber er hätte leben können!“ Manni wandte sich zu ihm um. „Hätte er eine komplette Nase, würde er leben, sie ist das Geheimnis!“

Kalle bückte sich und hob etwas Schnee auf. „Das hier hätte auch ein Schneemann sein können. Sogar ein lebender. Wenn jemand damit gebaut hätte. Hat aber niemand. Also ist es einfach nur Schnee, genau wie der Schneemann dort. Die Karotte ist es nicht. Nach 20 Jahren wäre meine doch längst nicht mehr da.“

Manni legte den Kopf schief. „Keine Ahnung… Dann weiß ich nicht, was das alles soll, wer das entscheidet…“ Er schüttelte den Kopf und stapfte davon, zurück zur Straße. Er blickte nicht nach links oder rechts, ging einfach stur geradeaus. Kalle seufzte und lief ihm hinterher. Das fehlte noch, dass ein Neuling unter die Räder kam, weil er noch keine Autos kannte. „Jetzt warte doch!“ Kurz vor der Bordsteinkante holte er Manni ein und hielt ihn fest. Ein Auto fuhr vorbei, weit genug weg. Dennoch zuckte Manni zusammen. Kalle tätschelte ihm den Kopf: „Die Welt ist nicht ungefährlich. Lauf nicht allein ins Unbekannte. Komm mit mir.“

Er drehte sich um und ging an den Häusern entlang, warf ab und zu einen Blick um sich. Manni folgte ihm, Menschen waren nicht zu sehen. Alles war so, wie es sein sollte. Dennoch war er froh, als er einen Park entdeckte. „Vielleicht gibt es dort weitere von uns“, sagte er und blickte zu Manni.

Der nickte und stapfte voraus. Kalle gönnte ihm den Vortritt und wartete einen Moment, bevor er ihm folgte. Sie gingen den Weg entlang, zwischen Bäumen hindurch. Hier gab es keine künstliche Beleuchtung, nur den Mond und den angestrahlten Schnee. Dennoch sahen sie genug. Eine Gruppe Schneemänner stand auf einer Wiese. Manni blieb vor ihnen stehen und betrachtete sie, Kalle tat es ihm nach. Sie waren sehr unterschiedlich – und vielleicht genau das „Anschauungsmaterial“, das Manni brauchte, um zu verstehen. Kalle räusperte sich und zeigte auf den ersten Schneemann. Er war der Kleinste, hatte nur zwei Kugeln, wenn man sie denn so nennen wollte. Sie waren ungleichmäßig und schmutzig. Manni folgte seinem Blick. „Da sind ja lauter winzige Handabdrücke drauf! Und die Augen sind nicht auf einer Höhe. Außerdem ist die Mütze viel zu groß. Und die Nase ist auch kaputt!“ Er wirkte richtig entsetzt.

Kalle lachte. „Den hat ein kleines Kind gebaut, das sieht man doch! Ich sah in meinem ersten Winter nicht besser aus. Und seine Nase finde ich sehr hübsch.“

Manni schüttelte den Kopf. „Das darf nicht sein, so darf ein Schneemann nicht aussehen. Der wird sicherlich nicht leben. Genauso schlimm wie der dort vorn!“ Er ging auf einen Schneemann zu, der ein wenig abseits stand und traurig wirkte. „Der hat gar keine Kleidung. Nur eine rostige, alte Konservendose auf dem Kopf. Die Nase fehlt! Und die Augen sind Kronkorken. Und was soll der Stock, der in der Kugel steckt? Wollte man ihn erstechen, noch bevor er zum Leben erwacht?“

Kalle schüttelte den Kopf. „Du bist viel zu sehr auf das Äußere bedacht, mein Freund. Und der Stock wird wohl ein Besen oder eine Angel sein – nicht alles ist offensichtlich.“

Manni schnaubte und winkte ab. „Guck dir dagegen diese drei Schneemänner an. Sie sind nahezu perfekt, die Kugeln rund, der Schnee ganz weiß. Die Möhren in ihren Gesichtern sind groß und frisch, wunderschön orange und bei einem von ihnen sogar violett.“ Kalle folgte Mannis Blick. „Sie sind nicht perfekt. Sie scheinen nur so. Ja, die haben gute Sachen, sind gut geformt. Aber dennoch glaube ich ni…“

„Sie werden leben! Die drei werden leben!“ Manni stampfte auf und hüpfte dann um sie herum. „Wacht auf, wacht auf, kommt schon!“

„Hüpf nicht herum. Schau dir lieber den Mondschein an – und seine Auswirkungen.“ Kalle zeigte erst auf einen der Schönlinge, dann auf den kleinsten Schneemann.

Manni legte den Kopf schief und dachte nach. Kalle wunderte sich beinahe darüber, dass keine ratternden Zahnräder aus seinem Hinterkopf lugten. Dann hielt er den Kopf wieder gerade. „Der schöne Schneemann schimmert wie der Schnee. Der kleine Schneemann ist wie wir, irgendwie wärmer.“

„Genau.“ Kalle klopfte Manni auf die Schultern und Stolz erfüllte ihn. „Was ist mit den anderen?“ Manni ging an ihnen entlang und zeigte dann auf den mit der Dose. „Der leuchtet auch so warm wie wir. Heißt das, die werden leben?“ Er sah Kalle mit großen Kohleaugen an.

Dieser nickte. „Ja, genau. Ich hoffe du hast nun verstanden, warum das so ist.“

Der kleine Schneemann reckte sich und gähnte genüsslich. Er rieb sich die Augen. Die zu große Mütze rutschte ihm ins Gesicht und er schob sie wieder hoch.

Auch der Schneemann, auf dessen Kopf eine Dose war, erwachte zum Leben. Er zog seine Füße aus dem Schnee und stapfte auf die Anderen zu, einen Besen in der Hand. Die restlichen Schneemänner rührten sich nicht.

Winterlich schneemannig…

…wird es am 1. Feiertag. Da werde ich nämlich tatsächlich die Geschichte von der Weihnachtsfeier auf meinen Blog packen. Sie hat zumindest ein paar Leuten gut gefallen, andere wirkten, als wollten sie gar nicht erst eine hören (mir persönlich ist sie übrigens nicht dramatisch genug oder so. Aber gut, war halt so gewünscht und hat mir immerhin eine kleine Mutprobe beschert – vor einem langen Tisch von Leuten etwas vorzulesen… war alles andere als leicht, ich war tierisch nervös…). Interessant war, dass viele gar nicht verstanden hatten, dass die Geschichte von mir war. Hinterher fragten dann aber doch ein paar nach und stöberten mal durch „Schwanengesang“ und „Blitzeis und Gänsebraten“. Ein paar nette Gespräche gab es auch.

Weihnachtsfeiern sind ja eigentlich nicht so mein Ding. Der Grund ist simpel: Alle essen und ich gucke zu. Das kann schon hart sein, aber hilft ja nichts. Wenn ich nicht weiß, was genau im Essen ist bzw. wenn etwas drin ist, was ich nicht darf, dann ist das eben nicht anders möglich. Aber zumindest gab es Mineralwasser. Punsch war auch nicht drin für mich. Leider. Der hat nämlich ganz toll geduftet.

Ansonsten wünsche ich natürlich schon einmal jedem schöne Weihnachten. Ich werde in nächster Zeit noch immer wenig im Internet unterwegs sein, hoffe aber, dass es zumindest wieder ein paar Beiträge mehr von mir gibt.

Eine Idee fürs neue Jahr

Katzenalarm bei Neko! 😉

Nekos Geschichtenkörbchen

Gestern hab ich ja kurz das P&P Regelwerk „The Secrets of Cats“ erwähnt. Es kam wie es kommen musste und zwar Miau!

Natürlich sind mir schon wieder X Ideen durchs Köpfchen gepfitscht, sodass ich sie gar nicht alle halten konnte. Daher nehme ich mir nun einfach fürs neue Jahr eine Bloggeschichte vor. „Das Geheimnis der Katzen“

Ganz nebenbei überlege ich auch ernsthaft hin und wieder den Verlauf demokratisch zu bestimmen. Eventuell. Ein paar Sachen sind aber noch auszutüpfteln.

schnurrig
Neko 🐾🐱

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Geh nicht in den Wald: 1859

Wunderwaldverlag

Hintergrund_Gongnet01Inspiration für fast wahre Geschichten aus Rumänien – Kurzgeschichtenwettbewerb

Bis Rumänien ungefähr so aussah, wie wir es heute kennen, bestand es aus den Fürstentümern Moldau und Walachei. Davor ist so ziemlich alles durch Rumänien gezogen, was aus allen Himmelsrichtungen nachdrängte. Römer, Mongolen, Osmanen, die Besiedlung durch die Awaren, Hunnen, Gepiden, Slawen, Ungarn und Österreicher, die Siebenbürger aus mindestens drei verschiedenen Regionen des heutigen Deutschlands – und dazu ein paar Griechen, Bulgaren, Ruthenen usw. usf. Kurz: Wenn man lang genug sucht, findet man alles.

1859 wurde als Folge des durch den Krimkrieg geschwächten Russlands der Zusammenschluss der rumänischen Fürstentümer gefordert. 1918 wurden Siebenbürgen und der Norden angeschlossen – und fertig ist das Land, wie wir es heute kennen.

Wälder in Rumänien finden mit Google Maps: Einfach das Wort „padure“ eingeben und schauen, was kommt.

Rumänische Texte kann man ganz leicht mit dem Translater von Google übersetzen, es lohnt sich: https://translate.google.de/

Link…

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Nächtliches Auftauchen aus der Versenkung

Zwischendurch muss man sich ja doch mal blicken lassen. 😉 Oder zumindest etwas blicken lassen. Hier seht ihr also ein kleines, nächtliches Herdeckebild – allerdings nicht von heute.

Ein paar kleine Informationen gibt es natürlich auch:

Ich habe noch immer mit Zahnschmerzen zu kämpfen und bin inzwischen sogar froh, wenn die Weisheitszähne irgendwann gezogen werden, weil ich es einfach nur noch leid bin. Klar habe ich weiterhin Angst und von Zeit zu Zeit sogar Panik, aber hilft ja nichts. Diese Woche geht es zumindest zur Besprechung, das ist ja ein Anfang.

Auch sonst ist es gesundheitlich momentan nicht besonders gut – aber auch da hilft nur eines: irgendwie durchhalten und weitermachen, wird ja auch wieder besser.

Die Geschichte, die ich für eine Weihnachtsfeier schreiben sollte, ist trotz allem irgendwie geschrieben worden, auch wenn ich zeitweise daran gezweifelt habe. Mal sehen, wie sie ankommt – vielleicht werde ich sie auch auf dem Blog zeigen, als kleinen Weihnachtsbeitrag oder so – mal schauen. Das überlege ich mir dann an Weihnachten. 😉

Wünsche allen eine schöne Zeit bis dahin!

Geh nicht in den Wald: Vlad III. Drăculea

Ich weiß noch, dass ich vor vielen Jahren mal einen Film über den Mann gekauft habe. Ich rechnete mit Vampiren – und wurde schwer enttäuscht. Zumindest für einen Moment. Denn auch ohne die vampirigen Seiten war es ein interessanter und grausamer Mann. Die Dokumentation war also gar nicht so schlecht. 😉

Wunderwaldverlag

Hintergrund_Gongnet01Inspiration für fast wahre Geschichten aus Rumänien – Kurzgeschichtenwettbewerb

Ideen für die Vampirklausel des Schreibwettbewerbs: Wenn man heute einen Schäßburger auf Dracula anspricht, stehen ihm die Haare zu Berge. Die Anwesenheit des Grafen mit der Verbindung zum Drachenorden ist nirgendwo in Schäßburg belegt. Fest steht jedoch, dass er Bram Stoker zu seinem Roman „Dracula“ inspiriert hat. Bisweilen wird Vlad Țepeș scherzhaft als erster Akupunkteur Rumäniens genannt, da er seine Opfer zu pfählen beliebte. Bevor er jedoch diese Vorliebe entwickelte, war er mit seinem Bruder Radu von seinem Vater als Geisel an das Osmanische Reich ausgeliefert worden.

Über seien Gräueltaten gibt es in Russland und Deutschland zahlreiche Geschichten. In der neueren Zeit entstanden auch Filme, Bücher, Adaptionen seines „Vampirablegers“ u. dgl. mehr.  Wer eine Vampirgeschichte zur Anthologie beisteuern möchte, beachte bitte die „Vampirklausel“.

Link zu Vlad Țepeș: http://de.wikipedia.org/wiki/Vlad_III._Dr%C4%83culea#Geisel_des_Osmanischen_Reiches

Wälder in Rumänien finden mit Google Maps: Einfach das Wort „padure“ eingeben und…

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