Blitzeis und Gänsebraten – Hildesheimer Weihnachtsgeschichten

Es gab mal wieder Post für mich. Die Anthologie „Blitzeis und Gänsebraten“ vom Verlag Monika Fuchs ist inzwischen erschienen. Auf dem Foto seht ihr außer Büchern noch Postkarten und Flyer – die Postkarten gefallen mir besonders gut, die sind echt schön geworden.

Passend zu Weihnachten gibt es 24 Geschichten (bzw. z.T. Gedichte) in dem Büchlein und ich bin schon gespannt darauf zu lesen, was anderen Autoren so eingefallen ist – bisher kenne ich nur meine und die von Erik.

Eine Leseprobe gibt es übrigens auch.

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Wirtschaftsformen der Zukunft

Beruf für Prestige – in gewisser Weise gab es das auch in der Geschichte. Wer im antiken Rom ein Amt wollte, musste sogar über Vermögen verfügen, je höher das Amt, desto mehr Besitz wurde gefordert (Gleiches galt allerdings auch für Stände, die ja wieder mit dem Ruf zusammenhängen etc.). Ihr seht schon – das System hatte eine „kleine“ Schwachstelle – das läuft bei Star Trek dann doch besser 🙂

Nekos Geschichtenkörbchen

Nachdem ich mich jetzt über Regierungen, Geschlechter, Titten und Robotern ausgelassen habe, kommt nun ein weiteres, interessantes Thema. Die Wirtschaft der Zukunft.

Den meisten dürfte wohl klar sein (auch wenn ich dafür durchaus als Schwarzsehermieze bezeichnet werden könnte), dass der Kapitalismus in seiner jetzigen Form nicht ewig funktionieren wird. Die Auswirkungen sind schon heute teilweise absehbar.

Natürlich ist es durchaus möglich eine völlig kapitalistische Sci Fi Welt zu erschaffen wo die Menschheit die nächsten Planeten gnadenlos ausbeutet. Wurde auch bereits oft genug umgesetzt.

Wesentlich interessanter ist da der Ansatz von Star Trek wo eigentlich jede Form des Kapitalismus durch den Einsatz von Replikatoren ausgelöscht wurde.

Eine Welt in der ein Beruf des Prestige wegen und nicht des Geldes wegen ausgeübt wird, klingt doch auch sehr interessant oder?

Etwas düsterer gemalt wäre ein Welt mit Sklaven oder ausgebreiteten Unterschichten. Vielleicht sogar ähnlich dem antiken Rom vor den Aufständen. Brot und Spiele.

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Robotisierung

Nekos Geschichtenkörbchen

Aus aktuellem Anlass (weil ich gerade einen Fensterputzroboter aka Siggy zum Testen habe) hab ich mir mal ein wenig Gedanken zur immer weiter voranschreitenden Robotisierung gemacht. In der Industrie ist das ja eigentlich keine neue Entwicklung. Da werden schon seit Jahren Prozesse durch Roboter Automatisiert. Oder durch „Der Gerät“.

Im Haushalt dagegen kommt das immer mehr. Bekannt sind ja bereits Staubsaugerroboter, Wischroboter, Fensterputzroboter und Rasenmährroboter. Neulich habe ich noch nein Massageroboter und einen Blumengießroboter gesehen. Außerdem noch einen Dachrinnenreinigungsroboter.

Noch sind die Robos relativ dumm und unkreativ. Die meisten Roboter fahren in einer zufälligen Chaoskurven herum und hoffen eben danach alles erwischt zu haben. Auf der anderen Seite scheinen die Meisten auch nur darauf ausgelegt zu sein, saubere Flächen sauber zu halten. Mit stark verdreckten Stellen haben sie so ihre Probleme. Auf der anderen Seite kann man die Robos ja auch regelmäßig fahren lassen.

Interessant ist das Thema aber wohl…

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