Geh nicht in den Wald: 1859

Wunderwaldverlag

Hintergrund_Gongnet01Inspiration für fast wahre Geschichten aus Rumänien – Kurzgeschichtenwettbewerb

Bis Rumänien ungefähr so aussah, wie wir es heute kennen, bestand es aus den Fürstentümern Moldau und Walachei. Davor ist so ziemlich alles durch Rumänien gezogen, was aus allen Himmelsrichtungen nachdrängte. Römer, Mongolen, Osmanen, die Besiedlung durch die Awaren, Hunnen, Gepiden, Slawen, Ungarn und Österreicher, die Siebenbürger aus mindestens drei verschiedenen Regionen des heutigen Deutschlands – und dazu ein paar Griechen, Bulgaren, Ruthenen usw. usf. Kurz: Wenn man lang genug sucht, findet man alles.

1859 wurde als Folge des durch den Krimkrieg geschwächten Russlands der Zusammenschluss der rumänischen Fürstentümer gefordert. 1918 wurden Siebenbürgen und der Norden angeschlossen – und fertig ist das Land, wie wir es heute kennen.

Wälder in Rumänien finden mit Google Maps: Einfach das Wort „padure“ eingeben und schauen, was kommt.

Rumänische Texte kann man ganz leicht mit dem Translater von Google übersetzen, es lohnt sich: https://translate.google.de/

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