Weihnachts-Nascherei: Selbstgemachtes Apfelkonfekt

Ich bin ja ein Fan von Fruchtleder – aber DAS muss ich wohl auch mal testen, hat ja ein ähnliches Prinzip, nur dass vorher geliert wird. Allerdings bei mir ohne Wein, wegen Schwefel. Vielleicht mit Apfelsaft – noch apfeliger. Muahaha 😀

pearls for pillows

Apfelkonfekt_2_pearls for pillows

Erst mal: Vielen lieben Dank Haribo – ihr habt meinen Apfel-Gummibärchen-Geschmack auf immer versaut! Jedes Mal, wenn ich nämlich in irgendwas apfeliges (außer echten Äpfeln) beiße, erwarte ich in der ersten Sekunde immer diesen typischen Gummibärengeschmack und bin dann voll irritiert, wenn es ganz anders schmeckt 😉

Genau so war’s, als ich meine Beißerchen (+ olle Zahnspange) in mein saftig-fruchtiges Apfelkonfekt versenkt hab. Hoppla, schmeckt ja gar nicht künstlich oder nach Geschmacksverstärkern 🙂

Für diese echt süße Weihnachts-Nascherei braucht ihr:

1,2 kg Äpfel (ich hab Boskop verwendet, da steh ich irgendwie drauf)
125 ml Weißwein (keine Panik, der verkocht!)
1 (Bio-)Zitrone
1 Vanilleschote
1 kg Gelierzucker 1:1
etwas Sonnenblumenö
l
und
vieeeel normalen Zucker

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Erst mal schält, entkernt und zerschnipselt ihr eure Äpfel. Je kleiner die Stückchen, desto besser! Ihr sollten nach dem Schälen und Entkernen noch ein Kilo an Apfel-Ausbeute haben. Falls ihr etwas weniger habt, reduziert später einfach…

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Blitzeis und Gänsebraten – Hildesheimer Weihnachtsgeschichten

Es gab mal wieder Post für mich. Die Anthologie „Blitzeis und Gänsebraten“ vom Verlag Monika Fuchs ist inzwischen erschienen. Auf dem Foto seht ihr außer Büchern noch Postkarten und Flyer – die Postkarten gefallen mir besonders gut, die sind echt schön geworden.

Passend zu Weihnachten gibt es 24 Geschichten (bzw. z.T. Gedichte) in dem Büchlein und ich bin schon gespannt darauf zu lesen, was anderen Autoren so eingefallen ist – bisher kenne ich nur meine und die von Erik.

Eine Leseprobe gibt es übrigens auch.

Wirtschaftsformen der Zukunft

Beruf für Prestige – in gewisser Weise gab es das auch in der Geschichte. Wer im antiken Rom ein Amt wollte, musste sogar über Vermögen verfügen, je höher das Amt, desto mehr Besitz wurde gefordert (Gleiches galt allerdings auch für Stände, die ja wieder mit dem Ruf zusammenhängen etc.). Ihr seht schon – das System hatte eine „kleine“ Schwachstelle – das läuft bei Star Trek dann doch besser 🙂

Nekos Geschichtenkörbchen

Nachdem ich mich jetzt über Regierungen, Geschlechter, Titten und Robotern ausgelassen habe, kommt nun ein weiteres, interessantes Thema. Die Wirtschaft der Zukunft.

Den meisten dürfte wohl klar sein (auch wenn ich dafür durchaus als Schwarzsehermieze bezeichnet werden könnte), dass der Kapitalismus in seiner jetzigen Form nicht ewig funktionieren wird. Die Auswirkungen sind schon heute teilweise absehbar.

Natürlich ist es durchaus möglich eine völlig kapitalistische Sci Fi Welt zu erschaffen wo die Menschheit die nächsten Planeten gnadenlos ausbeutet. Wurde auch bereits oft genug umgesetzt.

Wesentlich interessanter ist da der Ansatz von Star Trek wo eigentlich jede Form des Kapitalismus durch den Einsatz von Replikatoren ausgelöscht wurde.

Eine Welt in der ein Beruf des Prestige wegen und nicht des Geldes wegen ausgeübt wird, klingt doch auch sehr interessant oder?

Etwas düsterer gemalt wäre ein Welt mit Sklaven oder ausgebreiteten Unterschichten. Vielleicht sogar ähnlich dem antiken Rom vor den Aufständen. Brot und Spiele.

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