30 Tage übers Schreiben bloggen – 28: Figuren mit Behinderung

Sollte man sich mal Gedanken drüber machen.

Bei mir gibt es momentan tatsächlich etwas in der Richtung bei einer Hauptfigur, allerdings weiß ich nicht ob das als Behinderung gilt oder nur als Krankheit – habe ich nicht nachgeschlagen.

Irene Bullings Lesewiese

Liebe Lesende und Schreibende,

zum Abschluss dieser Reihe noch eine, wie ich finde, wirklich interessante Frage:

Hast Du schon einmal eine Figur mit körperlicher oder geistiger Behinderung entworfen? Erzähle uns davon.

„Nein“, wollte ich gerade antworten, aber stimmt das? – Was gilt als körperliche, was als geistige Behinderung?

Bei Grimo – nein, bisher zumindest nicht. (Die alte Kriegsverletzung, die den „alten Kämpen“ ab und zu ärgert, lasse ich nicht gelten.)
Bei Jost und Kunz ist auch keiner behindert, sofern man nicht Kunzens Krankheit gelten lassen will.
In meinem neuen Roman spielt eine Frau eine wichtige Rolle, die heftig entstellt ist – gilt das schon? (Und mindestens eine weitere Figur ist geistig ziemlich abgedreht – allerdings wohl nicht genug, um auf „unzurechnungsfähig“ zu plädieren.)

Aber die Frage bringt mich durchaus auf Ideen … Warum nicht? Eine körperliche oder sogar geistige Behinderung, die zum Anlass und Thema oder zumindest wichtigen Faktor der Geschichte wird…

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