Turbolektorat – der Nachlese erster Teil

Und aus dem Turbolektorat folgen…Schreibtipps!

Wunderwaldverlag

Nochmals herzlichen Dank für das Vertrauen, das ihr mir megabyteweise entgegengebracht habt. Durchweg muss ich sagen: Boah, Superideen! Es gibt definitiv keinen Grund für die „Verlangweilung der deutschen Literatur“, wie man sie inzwischen leider in den Regalen der Buchhandlungen findet. Damit künftig mehr frische Texte den Weg in die literarischen Einkaufstempel finden, fasse ich in den folgenden Posts zusammen, worauf ich in den Texten gestoßen bin und wie man diese Minifallen umgehen kann. Dabei handelt es sich um Anregungen und Hinweise, worin sich gesprochene und geschriebene Sprache unterscheiden. Generell gilt: Je weniger ein Lektor berichtigen muss, desto besser für die Verlagskasse, umso größer die Wahrscheinlichkeit, dass ein Text genommen wird.

Bildung der Höflichkeitsform

Jou, ich weiß, dass seit der Rechtschreibreform mindestens eine Generation die Schule verlassen hat, die mit der Groß- und Kleinschreibung durcheinander kommt. Es lohnt sich aber nicht nur deshalb, diese Regel zu verinnerlichen und anzuwenden, um…

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