Lasst es euch schmecken: Mămăligă

Bevor der Mais aus Amerika kam, hat man übrigens Hirse verwendet. Ab dem 17. Jahrhundert wurde dann Mais in Rumänien angebaut (was natürlich eine gewisse Übergangszeit benötigt hat).

Wunderwaldverlag

Genüssliche Geschichten aus dem Karpatenbogen. Schreibwettbewerb

Harte Arbeit, frohe Feste – und dazu das Beste, was die Vorratskammer hergibt! Im Karpatenbogen gehört gutes Essen von jeher dazu. Doch während der Zubereitung können die seltsamsten Dinge geschehen, und selbst der Genuss ist mitunter nicht ohne … Wir beginnen mit dem rumänischen Nationalgericht:

Maisbrei – Polenta – Puliszka – egal, wie man ihn nennt, er schmeckt und ist leicht zuzubereiten. Für eine Portion erhitzt man einen halben Liter Wasser. Wenn es kocht, schüttet man 125 g Maisgrieß dazu und lässt das Ganze unter Rühren andicken. Statt Wasser kann man auch Gemüsebrühe (herzhaft) oder Milch (süßlich) nehmen.Wer einen festeren Brei bevorzugt, kann während des Einrührens nach Geschmack mehr Maisgrieß dazutun.

Feinschmecker machen aus dem Brei einen Bulz: Man nimmt eine Portion fertigen Maisbrei und füllt ihn mit Schafskäse, Schmand, Fleisch oder Schinken. Auf den Bulz tut man Schmelzkäse und schiebt das Ganze…

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