Wiener Konkurrenz

Alicia-News!

Alicia Mirowna

Zurück nach Wien: JETZT dürfen die Konkurrentinnen! Lilly bekommt die Gelegenheit, sich als ganz normale 14-jährige zu präsentieren. Dafür zicken mal wieder die Mütter! Und bevor sich jemand beschwert: Mütter sind so. Fragt mich bitte nicht, warum sie trotz aller Kenntnisse in Küchen- und Lifestyle-Psychologie nicht damit aufhören. Nicht nur in diesem Roman, sondern auch in der Realität! Ohne Ausnahme, nicht nur die sog. Latte-Macchiato- oder Yoga-Mütter. Väter lassen sich da übrigens auch nicht lumpen, wenn es um Fußball geht. Aber genug der Worte, jetzt geht’s erst mal nach Wien.

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027. Paula unter Campern! – Neuigkeiten zu meinen Romanprojekten (Buchbloggerei)

Yay, noch mehr Camp! 😀

Lesbar und Texterei von Texthase Online

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

im April könnt Ihr wahrscheinlich besonders viel am lebenden Beispiel lernen, was die Buchbloggerei betrifft. Denn seit gestern Nachmittag ist es amtlich. Es geht ab Mittwoch den 01 April ab mit der Paula und zwar ab ins Camp des National Novel Writing Month. Über den aktuellen Stand meiner Fort- oder Rückschritte werdet Ihr in diesem Blog täglich unter der Kategorie NaNoWriMo informiert. Die Texte werden, wie ich es gestern bereits in http://www.paulasromantik.com versprochen habe, im Blog mit den Romanprojekten eingestellt. Wer auch unter die Camper geht, findet mich unter dem Link:

http://campnanowrimo.org/campers/paula-grimm.

Die Stille der letzten Zeit war also nur die Ruhe vor dem Sturm. Und doch hat sich gezeigt, wie gut ich vorgelegt habe, denn inzwischen zeigt die Besucherstatistik im Blog mit Paulas Romantik 310 Besucher an. Auf Texthase Online waren bis jetzt 7.787 Besucher. Das bedeutet, dass allein im März 2015 671 Besucher gestöbert…

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CampNaNoWriMo – Herausforderung angenommen!

Ich werde nun definitiv beim Camp mitmischen. Nach ein paar enttäuschenden Versuchen eine Cabin zu finden, habe ich nun eine Gruppe, in der auch mal jemand etwas schreibt. Bisher klingen die ganz nett, 1 x Deutschland und 1x Österreich sind auch dabei, ansonsten hübsch im englischsprachigen Raum verteilt. Wenn es so weitergeht, wird es vielleicht sogar einen motivierenden Chat geben.

Ich habe sogar vor direkt morgen um 0 Uhr zu beginnen. Allerdings wird nicht nur geschrieben, ich habe auch noch genug andere Sachen für die Schreiberei zu tun (wie zum Beispiel Überarbeitungen). Zu den 30.000 Wörtern soll also im Idealfall noch Zeit hinzukommen. Momentan bin ich wieder zuversichtlicher, habe eine Kurzgeschichte fertig, knapp 2 Tage habe ich dafür gebraucht. Überarbeitet will die natürlich auch noch werden, aber das passiert noch vor dem Camp.

Dafür gibt es hier auf dem Blog jetzt übrigens auch eine neue Kategorie. Also für NaNoWriMo allgemein, nicht nur für das Camp. Ich sortiere ja gern ein wenig und habe vor zu berichten, wie es denn so klappt.

Die Muse ist zwar noch ein bisschen brummelig, dass ich sie zurückbeordert habe, aber sie fügt sich. 😉

Achja, da war ja was – Camp NaNoWriMo

Zeitweise war ich sehr begeistert vom NaNoWriMo und habe manchmal auch wirklich viel geschrieben in der Zeit. Aber irgendwie ist das doch sehr in den Hintergrund getreten und ich hätte es dieses Jahr sogar beinahe vergessen, das Camp.

Bleibt die Frage, ob ich mitmachen will. Das weiß ich nicht, aber ich werde es trotzdem tun. 30.000 Wörter habe ich mir als Ziel gesetzt. Ich erlaube mir allerdings auch es runterzusetzen, wenn mir das zu viel wird. Andererseits: Das wären ja gerade mal 1000 Wörter am Tag – viel ist das nicht. Ich sollte nur darauf hoffen, dass gesundheitlich alles halbwegs okay ist in der Zeit und dass ich auch brauchbare Ideen habe in der Zeit. (Heute ist meine Muse ja mal wieder aufmüpfig. Die hüpft in irgendeinem Feenland oder so herum und interessiert sich nicht für mich… Wenigstens hat sie den Schweinehund mitgenommen. Der ist nämlich auch futsch. Will heißen: Der Wille zu Schreiben ist da, an der Umsetzung scheitert es, ich komme kaum voran. Doofe Sache das.)

Naja. Ich werde ja sehen, ob/wie es klappt. 😉

Wo Kundenfreundlichkeit und Hilfsbereitschaft Barrieren wettmachen: Erfahrungsbericht über das Onlineportal Prentu

Lesbar und Texterei von Texthase Online

Guten Tag Ihr Lieben,

manche von Euch erinnern sich sicher daran, dass ich mir für 2015 vorgenommen habe als Autorin und Texterin endgültig durchzustarten. Das bedeutet auch, dass ich Informationsmaterial für Leser und Kunden zur Hand haben sollte. Aus diesem Grund kam mir das Kooperationsangebot von http://www.prentu.de sehr gelegen. Ein Mitarbeiter, der diesen Blog gesehen hatte, mailte mich an, ob ich das genannte Onlineportal nicht ausprobieren und beschreiben wollte.

Bevor ich zugesagt habe, habe ich erst einmal einen kurzen Blick auf das Angebot geworfen und habe festgestellt, dass Prentu nicht nur etwas für Nutzer ist, die professionelle Angebote im Bereich Fotografie suchen. Es gibt dort auch viele Produkte für Unternehmen und Privatleute, die unterschiedliche Drucksachen benötigen.

Ich habe mich zur Kooperation bereit erklärt, da ich Visitenkarten benötigte.

Zunächst habe ich mich einfach als Kundin registriert. Das war ganz einfach auch im Blindflug möglich. Zum Eintrag des eigenen Accounts und in…

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Geschichtswissen für Zwischendurch: Swing-Jugend

Die Swing-Jugend war eine Gegenbewegung während der Zeit, als die Masse der NSDAP folgte. Will heißen: Das waren junge Menschen, die nicht dem Nazi-Einheitsbrei angehören wollten. Die eigene Lebensvorstellungen hatten, sich nach dem sehnten, was der Rest der Welt (vor allem das „verteufelte“ Amerika zu bieten hatten.) Und natürlich nach der Swingmusik. Logisch, sonst hätten sie ja einen anderen Namen. Anfangs hatten sie mit Politik nicht viel am Hut, als man aber gegen sie vorging, änderte sich das bei manchen.
Swing war verpönt, entartet, u.a. weil es für die Nazis „Negermusik“ war. Dass es gar nicht von Hautfarbe o.ä. abhängen musste, wer Swing spielte oder komponierte (siehe Glenn Miller), war egal. Amerika war ja ohnehin der Feind, ein weiterer Grund, warum man Swing nicht sehen und hören wollte. Obwohl es durchaus noch Örtlichkeiten gab, an denen er gespielt wurde – mit deutschen Titeln getarnt o.ä.. Das ließ die Swing-Jugend nicht auf sich sitzen. Manche hörten „Feindsender“ oder Platten, bei denen man natürlich aufpassen musste, dass die nicht in die Finger der falschen Leute kamen – manche spielten die Musik natürlich auch selbst.

Wer sich über die gewollte Musik, den gewünschten Tanz hinwegsetzte, der galt natürlich auch als „Gefahr“ oder zumindest als unerwünscht oder musste genauer beobachtet werden. In der Tat gab es einige, die ihren Frust, ihre andere Meinung, nicht nur durch Musik und Tanz ausdrückten sondern auch anderweitig gegen Hitler und co. vorgingen. Es gab sogar Kontakte zur „Weißen Rose“, einer der bekanntesten (jungen) Widerstandsgruppen.

Besonders aktiv war diese „Szene“ (so würde man es heute vermutlich nennen) in großen Städten.

Weitere Informationen zum Beispiel hier und hier