Da geht er hin, der Roman …

Da bin ich doch mal ganz doll gespannt! Und drücke natürlich die Daumen – sowohl für ein gutes Ergebnis, als auch für Ruhe während der Wartezeit.

Irene Bullings Lesewiese

Liebe Lesende und Schreibende,

„Erleichterung“, schrieb mir eine gute Bekannte, würde ich doch sicher empfinden, nun, da ich den neuen Roman hinaus geschickt habe in die Verlagswelt.

Vielleicht sollte ich tatsächlich Erleichterung verspüren.

Tue ich aber nicht.

Na gut, ganz kurz. Als Anschreiben, Exposé, Leseprobe und etwaige Autorenkurzvita so weit fertig waren, wie ich sie eben bekam, und das ganze digitale Päckchen fertig geschnürt vorm Mailausgang stand.

Send.

Wenn ich Glück habe, bleibt das nun aufgekommene Gefühl der Leere auch weiterhin unausgefüllt. Unausgefüllt zumindest von Zweifeln oder gar entsetzter Verlegenheit: „Was hab ich da bloß verzapft?!“ (Wahlweise den Text selber meinend, das Anschreiben oder den CV.)

Denn nun heißt es warten. Einige Wochen lang einfach nur warten. Gut, dass inzwischen Frühling ist, Pflanzeninventur und -umtopfung anstehen und neue Anthologie-Ausschreibungen sprießen!

Für mich und für euch, liebe ebenfalls Schreibende, ist es besänftigend zu wissen, dass selbst J. K. Rowling eine Weile lang…

Ursprünglichen Post anzeigen 136 weitere Wörter

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