Kulturenrundreise – per Kochtopf

Nein, das ist keine neue TV-Show, für die ein riesiger Topf mit Rädern gebaut wird. Aber ich habe ja vor kurzem erwähnt, dass ich der Meinung bin, dass besonders „deutsch“ orientierte Menschen, die etwas gegen Migranten haben, doch auch beim Essen konsequent sein sollten. Ich habe nicht vor, das jetzt auszuweiten – im Gegenteil!

Wenn man nicht verreisen kann oder möchte, ist kochen doch eine wunderbare Art, andere Kulturen kennenzulernen – oder sich klarzumachen, dass man sie vielleicht besser kennt, als einem bewusst ist. 🙂

Passend dazu, habe ich einen Link gefunden, in dem es einen kurzen Abriss zur Küche einiger Länger gibt (inklusive mancher Rezepte). (Da öffnet sich dann ein PDF, nicht wundern.)

Wie ich dazu kam: Ich wollte herausfinden, ob der russische Hackfleischtopf wirklich etwas mit Russland zu tun hat, oder nur so heißt. Ich habe nichts darüber gefunden, dass dem nicht so wäre, also halte ich ihn einfach mal für russisch oder zumindest für an Russland angelehnt. (Meine eigene Variante werde ich auch noch posten.)

Warum das Ganze eigentlich? Naja, zum Einen gibt es da ja weiterhin die Ausschreibung vom Wunderwaldverlag (bis 31.3. kann man noch mitmachen) und zum Anderen muss ich dank meiner Allergien ja ab und an mal nach neuen Alternativen suchen oder mich an Rezepte erinnern, die ich seit Längerem vergessen habe.

Mal sehen, welche Länder mir in nächster Zeit so in Topf, Pfanne, Backofen, etc. kommen – ich will es auf jeden Fall etwas bewusster wahrnehmen.

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s