Konsequenzen: Wenn ein Verlag zu viel des Guten ist

Von Kategorisierungswahn und Schubladen

Wunderwaldverlag

Einmal mehr hatte ich vor, mich irgendwie „klassifizieren“ zu lassen, damit ich als Hybrid-Wort-Verbrecherin in der Vereinslandschaft Deutschlands irgendwo unterkomme und mich nicht immer ganz so schwer tue bei Netzwerkvorstellungen. Aber was bin ich denn nun, wie kann ich mich rein branchenmäßig gesehen vorstellen? (Achtung, die folgenden Absätze könnten Meinungen & Menschen brüskieren. Aber das kennt ihr ja schon von mir.)

  • Ich bringe Texte heraus, die andere verfasst haben, vorzugsweise in Anthologien und sogar in abgeschlossenen Romanen, s. Nadine Muriel.
  • Ich bringe Texte heraus, die ich selbst verfasst habe, vorzugsweise unter verschiedenen Pseudonymen, die sich Alter Egos nennen und auch noch gegenseitig ärgern, s. Alicia Mirowna und Bettina Unghulescu.
  • Ich verlege den ganzen Sums unter dem Dächlein des Wunderwaldverlägchens, was mir hin und wieder den Vorwurf einbringt,
    • „nur“ eine Selbstverlegerin
    • „nur“ eine Kleinverlegerin
    • „nur“ eine Druckkostenzuschussverlegerin zu sein. (Wie das gekommen ist, kann ich mir beim besten Willen nicht erklären…

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