Historie und ab wann man es besser sein lässt

Gnihihi „Den Löffel abgeben“ fällt mir dabei auch gleich ein – denn nur mit den „Pfoten“ zu essen, war meist nicht der Fall. Ein Löffel war wichtig. Allerdings auch teuer, wenn nicht bloß aus Holz (und vielleicht gar selbstgeschnitzt). Da man ihn aber brauchte um Brei und Suppen (übliches Armeleuteessen) zu futtern, war er nicht nur wichtig, sondern quasi lebensnotwendig. Und wenn man ihn dann schon hergab, dann in vielen Fällen erst, wenn man ihn selbst nicht mehr brauchte, tot war also. 😀

Nekos Geschichtenkörbchen

Die fleißigen Leser meines Blogs sind ja durchaus informiert, woran ich gerade neben meiner Katzengeschichte arbeite. Im Zuge dessen habe ich mich auch viel mit der entsprechenden Epoche beschäftigt.

Man findet da auch recht interessante Sachen, aber irgendwann stellt sich immer die Frage, wie genau man sich daran halten soll. Außerdem scheint sich eh alle 5 Minuten was neues zu ergeben, das man vorher nicht so genau wusste. Ich hab mal ein paar nette Fakten zusammengefasst:

  • Die Gabel wird als Essbesteckt erst ab dem 17 Jhdt verwendet, vorher wurde mit dem Pfote gegessen.
  • An sich gibt es auch im Christentum ein Speisegebot, welches dem jüdischem sehr ähnlich war. Wurde aber durch irgendeinen Brief laut Jesus wieder aufgehoben.
  • Wenn man das Messer mit der Klinge nicht zum Teller legte, wurde das als feindliche Handlung aufgefasst.
  • Es gab zu der Zeit auch schon Klappmesser.
  • im frühen Mittelalter waren Kettenrüstungen weiter verbreitet als…

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