NaNo-Zwischenbericht Teil 1: Lila bringt’s!

Zwei Tage des NaNoWriMo liegen hinter mir und ich habe bereits einen ersten Erfolg zu vermelden: Die Erstfassung meiner Kurzgeschichte ist fertig. Ich habe 21 Notizbuchseiten geschrieben, mit Füller und Tinte – dieses Mal war Lila die Farbe der Wahl. Ob ich damit die richtige Zeichenzahl zurechtgeschreibselt habe, wird sich erst beim Abtippen zeigen.

Auch an zwei anderen Geschichten habe ich schon geschrieben, allerdings auf dem Computer. Ich mische tatsächlich, je nach Laune – allerdings wird jede Geschichte entweder getippt oder mit Füller geschrieben, innerhalb dessen wird nicht gemischt. Aber man hat ja schließlich nicht nur eine Idee. 😀

Mein Count steht bei 3801 Wörtern, für zwei Tage ist das vollkommen ausreichend – ich erwähnte ja bereits, dass ich mich nicht mehr so hetzen werde. Wichtiger ist, dass es funktioniert und bisher ist das, was ich schreibe okay. Die Kurzgeschichte verlief auf dem Papier allerdings etwas anders, als in meinem Kopf – mal sehen, wie es am Ende sein wird. 🙂

Nun muss ich mich nur für eine neue Füllergeschichte entscheiden, hoffentlich schaffe ich es dieses Mal schneller – ansonsten muss ich es auslosen oder einfach schreiben, ohne zu wissen, was ich schreiben will 😀

Tinterisierung – Schritt 1

Nach der ganzen Ermunterung steht der Entschluss: Ich muss auch weiterhin etwas mit Tinte schreiben. Die beiden laufenden Ideen sind aber keine Option. Aktuell habe ich noch drei weitere Ideen. Eine davon will keinesfalls aus der Tinte entstehen – verbleiben zwei.

Nun kommt der schwierige Part zu entscheiden, welche tinterisiert wird – oder zumindest, mit welcher ich beginne.
Alte Dame oder Halbdämon? Schwierige Entscheidung. Natürlich könnte ich auch einfach mit irgendetwas beginnen und gucken, wohin es mich führt, aber dann hätte ich am Ende nur weitere Ideen.

Epidemisch Erzwungen werde ich nicht fortführen. Keine Ahnung ob ich es jemals werde, oder ob es so, wie es ist, schon fertig ist. Aber ich brauche eine Pause von dem Thema und muss überdenken, was ich da fabriziert habe. Abgesehen davon passt es einfach nicht zum Material.

Dieses Mal sind es nämlich keine Hefte sondern ein Notizbuch mit Ringen an der Seite, wie ihr auf dem Foto sehen könnt. Nicht sehr seuchen- oder zwanghaft. 😉 Ich werde abermals den Konverter-Füller nutzen, aber das Tintenfass hat Pause. Nun werde ich violette Tinte zum Schreiben benutzen – ich liebe diese Farbe. 😀

Zum Duell gehört es dieses Mal übrigens nicht – das hat Pause und wird irgendwann (beiderseits) mit roter Tinte in die nächste Runde gehen.